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beim IWC Wiesbaden

Vortrag beim E-Meeting am 12.04.2021

Judith Grümmer, Familienhörbuch gGmbH

Das Familienhörbuch

In einem überaus bewegenden und berührenden Vortrag berichtete die Kölner Historikerin und Medizinjournalistin Judith Grümmer über das „Familienhörbuch“, ein Projekt, das sie seit 2014 entwickelt hat.

Junge Elternteile, die palliativ an Krebs erkrankt sind, bekommen hier die Möglichkeit, ihre Geschichte zu erzählen und damit ihren oft kleinen Kindern etwas Einzigartiges zu hinterlassen. Ein professionell geschultes Team unterhält sich mit den Betroffenen, fragt nach einschneidenden Erlebnissen, nach Wünschen, nach Vorlieben, nach dem Lieblingsbuch, den Lieblingsbildern, den schönsten Reisen, kurz: nach allem, was ein Menschenleben ausmacht. „Wer warst Du?“- diese Frage leitete die oft stundenlangen Gespräche.

Aus den Aufzeichnungen wird dann ein Tondokument, angereichert mit persönlich ausgesuchter Musik, erstellt.

Die mittlerweile verstorbene junge Mutter Sandra, die in dem Vortrag öfter zu Wort kam, nannte das Hörbuch ihr „Schatzkästchen“. Für die Tochter und Ihren Ehemann ist die Audiobiographie bis heute Trost und Anlass zur Erinnerung und hilft über die Zeiten des Trauens hinweg. Ihre Tochter sagt: „Das anzuhören, gibt mir Kraft!“

Das Projekt findet statt mit wissenschaftlicher und psychologischer Begleitung durch die Uniklinik Bonn. Das dient dem Schutz der Teilnehmer, deren Krankengeschichte von Prof. Lukas Radebruch von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin vorher genau begutachtet wird. Es dient aber auch dem Schutz des Hörbuch-Teams, das hier eine unterstützende Mediation erfährt.

Niemand soll ja während der Zusammenarbeit überfordert werden, im Gegenteil: das Sprechen über das eigene Lieben hilft den Schwerkranken oft, wieder etwas Kraft und Zuversicht zu gewinnen und kann in beschränktem Umfang sogar lebensverlängernd sein. „Wir feiern das Leben“, sagt die dreifacht Mutter Judith Grümmer, die selbst ihren Mann durch eine Krebserkrankung verloren hat.

Sie hofft, dass das Projekt langfristig von den Krankassen finanziell unterstützt wird. Von 2017 bis 2020 wurde das Familienhörbuch durch die RheinEnergie-Stfitung gefördert. Zur Zeit finanziert es sich ausschließlich durch Spenden. Für die Betroffenen ist das Hörbuch kostenlos und dass soll auch so bleiben.

55 Hörbücher mit einer Spieldauer von sechs bis sieben Stunden hat das Familienhörbuch-Team allein im Jahr 2020 produziert, die Nachfrage im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden deutschsprachigen Ländern ist enorm und wächst stetig.

Anschließen an den Vortrag hat Christel Lautz vorgeschlagen, den Vorstand des Sozialfond anzufragen, eine Summe an die Familienhörbuch g GmbH zu spenden. Auch er Club würde dann gerne noch eine Spende aus dem Clubkonto dazugeben. Die Präsidentin und der Sozialfonds-Vorstand werden das besprechen und uns mitteilen.

Es schien den Meeting-Teilnehmerinnen eine sinnvolle und voll und ganz unterstützenswerte Initiative zu sein.

Vortrag beim E-Meeting am 08.02.2021

Katharina Heinen, Referentin am Hessischen Kultusministerium in Wiesbaden

Schulleitung gesucht – wie wird man Schulleiter/Schulleiterin in Hessen?

Für jede der knapp 1800 öffentlichen Schulen in Hessen steht eine Stelle zur Verfügung, die sich durch ein besonderes berufliches Profil  auszeichnet – die Schulleiterin oder der Schulleiter.

Wachsende und veränderte Anforderungen an eine gute Schule und eine professionelle Schulleitung ergeben sich aus dem ständigen Wandel unserer Gesellschaft  und sind aktuell unter Pandemiebedingungen von medialem Interesse und in öffentlicher Diskussion.

Wird eine Schulleitungsstelle vakant, wird ein sogenanntes „Anforderungsprofil“ erstellt und über die Homepage des Ministeriums veröffentlicht. Hier finden sich neben grundlegenden Voraussetzungen z. B. Nachweis des entsprechenden Lehramts auch speziellere Kriterien, die für die jeweilige Schule von besonderer Relevanz sind. Der Auswahlprozess kann unterschiedlich gestaltet sein und bedarf größter Sorgfalt und Rechtssicherheit. Beurteilung, Bewerber/Bewerberinnen-Auswahl und Bewährungsfeststellung dienen letztendlich nur einem Ziel: die am besten geeignete Schulleitung für einzelne Schule zu finden.

 

Vortrag beim E-Meeting am 11.11.2020

Dr. Kerstin Wolff, Historikerin und Mitglied im Leitungsteam des Archivs der deutschen Frauenbewegung in Kassel

Der lange Weg zum Glück- Von der Frauenbewegung zum Grundgesetz

Es war ein schwerer Weg zur Gleichberechtigung: Bevor 1949 das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verabschiedet wurde, erarbeiteten 65 Abgeordnete des Parlamentarischen Rates die zunächst provisorische  Verfassung (Da Deutschland ein besetztes Land war, durfte es keine vollgültige Verfassung haben) . Nur vier von diesen Abgeordneten waren Frauen: Dr. Elisabeth Selbert (SPD), Friederike Nadig (SPD), Dr. Helene Weber (CDU) und Helene Wessel (Zentrum).

Zunächst war vorgesehen, dass der Passus im Artikel §3 lauten sollte wie schon in der Verfassung der Weimarer Republik: „Männer und Frauen haben dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.“ Diese Formulierung tangierte allerdings das ehefrauenfeindliche Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), welches 1900 in Kraft getreten war, nicht. Es wäre weiterhin so gewesen, dass z.B. der Ehemann das Sagen hatte, er allein über den Familiennamen bestimmte, den gemeinsamen Wohnort festlegte und das Konto führte.

Doch die SPD-Mütter des Grundgesetzes hatten eine andere Idee von Gleichheit. Sie setzten durch, dass es schließlich hieß: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ auch gegen den Widerstand der beiden anderen Frauen aus den damals so genannten bürgerlichen Parteien.

Allen war danach klar: dies wird die gesellschaftliche Situation von Frauen entscheidend verändern!

Vor allem Dr. Elisabeth Selbert hatte hartnäckig für den Gleichberechtigungsparagraphen gekämpft. Die studierte Juristin hatte bereits 1930 über das „Zerrüttungsprinzip bei der Ehescheidung“ promoviert und danach eine Anwaltskanzlei geleitet. 1946 wurde sie in den SPD-Parteivorstand gewählt und setzte sich bis zu ihrem Tod 1986 in Kassel für die Präsenz von Frauen in den Parlamenten ein.

Doch zu endgültigen Verankerung der Gleichberechtigung dauerte es noch: Dem Artikel §3 Abs. 2 standen zahlreiche gesetzliche Bestimmungen des patriarchalen Familienrechtes aus dem BGB entgegen, die der Selbstbestimmung von Frauen widersprachen.  Alle diese Bestimmungen mussten in den nächsten Jahrzehnten teilweise durch Einzelfallentscheidungen gekippt werden. Obwohl eine Umsetzung des Gleichberechtigungsparagraphen bis 1953 vorgesehen war, dauerte es noch bis 1957, bis endlich das Gleichberechtigungsgesetz verabschiedet werden konnte. Erst 1977 erfolgte eine grundlegende Reform des Familienrechts und 1980 trat das Gesetz über die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz in Kraft.

Auch das ist ein Missverständnis: Die Waschkörbe bezogen sich auf die Briefe, die sich für die Formulierung der Gleichberechtigung ausgesprochen haben sollten – und zwar vor der endgültigen Festlegung der Formulierung im Januar 1949. Diese Schreiben hatte Elisabeth Selbert organisiert zur Unterstützung ihrer Arbeit. Der Art. 3 Abs. 2 wurde damals nicht sehr groß in der Presse beachtet – den meisten dürfte nicht klar gewesen sein, welche Revolutuion dahinter steckte

Klassik in der Englischen Kirche dank der Wiesbadener Frauen-Service-Clubs

Am 23. Oktober 2020 konnte trotz der Corona-Sicherheitsvorgaben das Herbstkonzert des Fördervereins der Wiesbadener Frauen-Service-Clubs vor 50 Gästen stattfinden. Bach, Tschaikowsky, Beethoven, Rachmaninov und Mozart standen auf dem Programm, das kurz vorher noch aufgrund der Erkrankung der Pianistin geändert werden musste. Doch der Geiger Jack Sarhan und Karin Heidrich am Flügel wussten trotz widriger Umstände zu begeistern. Der anhaltende Applaus motivierte die Künstler zu einer von Jack Sarhan geschriebenen Improvisation über Children’s Song Nr. 4 von Chick Corea. Der Dank gilt Eva Wolfart, die mit Unterstützung des Fördervereins das Konzert mit großem Einsatz unter widrigen Bedingungen organisiert hat.

Der nächste musikalische Abend ist für Januar 2021 als Neujahrskonzert am selben Ort in Planung. Nicht nur unsere Freundin Christel Lautz würde sich freuen, wenn viele Freundinnen unseres Clubs zu diesem musikalischen Abend kommen würden

Vortrag beim E-Meeting am 14.10.2020

Das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin - Erinnerungsort im Aufbau - Dr. Gundula Bavendamm

Seit vier Jahren hat sie einen Posten inne, der als der „schwierigste, geschichtspolitische Posten in Deutschland überhaupt“ bezeichnet wird: die Leitung des sich in Realisierung befindlichen „Dokumentationszentrums Flucht, Vertreibung und Versöhnung“ in Berlin.

Ihrer Ernennung zuvor gegangen waren jahrelange Querelen und Streitigkeiten um Sinn und Ausrichtung des Projekts. Gundula Bavendamm hat die Wogen geglättet und so konnten die Mitarbeiter wieder zu inhaltlichen Fragestellungen und Perspektiven zurückkehren.

Um so schöner für uns, dass die Historikerin, die fünf Jahre in Wiesbaden gelebt hat, uns über den Stand der Dinge informiert hat.

Im Dokumentationszentrum sollen „Zwangsmigrationen“ als Phänomen der Moderne dargestellt werden. Da geht es zum einen um Staaten, Verwaltungen und Behörden, die Menschen im großen Stil und gegen deren Willen an fremde Orte geschafft haben. Es geht um Evakuierungen, Umsiedlungen und Deportationen, die in ethnischen „Säuberungen“ endeten.

Die Ideologie des Nationalstaats und die damit verbundenen Fragen: „Wer gehört dazu und wer nicht? Wer soll und darf auf welchem Gebiet leben?“ hat das Migrationsgeschehen im 20. Jahrhundert angefeuert, Kriege und bewaffnete Konflikte taten ein Übriges dazu.

Am Ende des 2. Weltkrieges waren rund 14 Millionen Deutsche von Vertreibung betroffen.

Die Aufgabe des Erinnerungsortes wird sein, Deutschlands zwiespältige Rolle bei diesem Thema angemessen darzustellen. Denn vorausgegangen war die deutsche Politik mit dem „Generalplan Ost“, der die Vertreibung von Millionen von Menschen aus ihren angestammten Gebieten und in der Folge die Ermordung der jüdischen Bevölkerung vorsah.

Nach Ende des Krieges wurden dann die Deutschen aus den nun zu Polen gehörenden Gebieten Ost- und Westpreußen, Schlesien und Pommern vertrieben, auch die deutsche Minderheit in vielen südosteuropäischen Ländern war dort nicht mehr willkommen.

Auf 6000qm im vollständig renovierten und teilweise neu gebauten „Deutschlandhaus“ an der Stresemannstrasse unweit des Potsdamer Platzes werden Themenkomplexe behandelt wie „Nation und Nationalismus“, „Krieg und Verantwortung“, „Verlust und Neuanfang“ oder „Erinnerung und Kontroverse“. Vor allem Lebenswege von Flüchtlingen und Vertriebenen sollen dabei im Mittelpunkt stehen. Und auch das Flüchtlingsgeschehen heute soll dort einen Ort der Betrachtung finden.

Das Dokumentationszentrum wird im Juni 2021 eröffnet, einen Besuch dort hat der Inner Wheel Club Wiesbaden schon angekündigt.


Vortrag beim E-Meeting am 09.09.20

Medizinische Fachkräfte fehlen in Hessen und Deutschland. Was tun? - Atilla VURGUN, med.-fachl. Leitung

Gemeinsam mit den hessischen Agenturen und JobCentern für Arbeit sowie weiteren Akteur/innen im Gesundheitswesen bietet die brmi - Akademie für Heilberufe ein Qualifizierungsprogramm zur beruflichen Integration von Fachkräften der Heilberufe mit ausländischen Abschlüssen an.

Was aber sind die Voraussetzungen zur Anerkennung für eine ausländische medizin. Fachkraft? Welches sind die sprachlichen, fachlichen und bürokratischen Hürden? Wie gut sind diese Fachkräfte in ihren Heimatländern ausgebildet?

Was treibt die ausländischen Fachkräfte zu uns? Welche Sorgen und Fragen beschäftigen sie, welche uns?

Wie können wir die ausländischen Fachkräfte in unsere Arbeitswelt reibungsfreier integrieren? Was sind die Erwartungen und Anforderungen auf beiden Seiten?

Wie viele medizin. Fachkräfte wurden bisher in der Akademie für Heilberufe qualifiziert? Wie viele haben Ihre vollwertige Approbation erhalten und arbeiten uneingeschränkt in unseren Kliniken und Praxen?

Vortrag beim E-Meeting am 12.08.2020

Gedächtnis triff auf Körper  Paradigemenwechsel in der Neuropsychotherapie - Vortrag von Jole Berlage

 
 
 
 

Jole Berlage brachte den IWC Club Wiesbaden im August-E-Meeting zum Thema Neuropsychologie auf den aktuellen Stand der Forschung. Unter dem Titel „Neuropsychologie – das Gedächtnis und der Körper“ zeigte die Musiktherapeutin auf, wie die Gedächtnissysteme des Menschen untrennbar mit dem Körper verbunden sind. Eine Erkenntnis, die laut Berlage, in dieser Wissenschaft noch relativ neu ist und frühere Therapieansätze in Frage stellt.

Die in Hamburg lebende und arbeitende Musiktherapeutin, die kürzlich das Buch „Sing from core“ im Schott-Verlag veröffentlichte, legte den Teilnehmerinnen am Ende ihres Vortrags ein Zitat von David Grand ans Herz: „I do not believe in a mind-body connection, because I do not believe in a mind-body separation“.

Vortrag beim E-Meeting am 08.07.2020

Die Autoimmunerkrankung "Multiple Sklerose" - Vortrag von Carsten Sievers

Beim ersten Online-Meeting unter der neuen Präsidentin Felicitas Baumgartner hielt Carsten Sievers, Mitglied des Expertenrats „Leben-mit-MS.de“ einen sehr interessanten Vortrag über ein Thema, das den Inner Wheel Club Wiesbaden seit vielen Jahren beschäftigt: die Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose und ihre Folgen.

Ämter-Übergabe im Grünen am 09.06.2020


Das war schon eine besondere Kulisse für die Ämterübergabe 2020:
Auf dem Neroberg mit herrlichem Blick über unsere Stadt fand in kleinem Kreis die Übergabe der Präsidentschaft statt.

Der Freude tat das keinen Abbruch wie die strahlenden Gesichter der Altpräsidentin Anne Gerbaulet und der "Neuen" Felicitas Baumgartner zeigen.
Die Vizepräsidentin ist nun Christine Stein, deren Vize wiederum wird Nicole Gärtner, die bereits jetzt aktiv bei der Programmgestaltung mitarbeiten - gemäß dem Präsidentinnen-Motto  "Den Wechsel im Team gestalten".

 
 

Ein voller Erfolg

Film-Matinée im Murnau- Filmtheater Januar 2020

Auch in diesem Jahr veranstaltete unser Club wieder eine Film-Matinée im Murnau- Filmtheater. Das begeisterte Publikum sah im voll besetzten Kinosaal den Film "Der Junge muss an die frische Luft", die bewegende Verfilmung der Jugend von Hape Kerkeling.  Zum Highlight wurde das Event durch die Verköstigung mit westfälischen Spezialitäten durch unser "Quartetto Creativo" mit Gisela Borgas, Hille Even, Stefanie Pranschke-Schade, Ingrid Quensen sowie Eva Justus. 

Alle Jahre wieder

Unser Martinsfest

Beim diesjährigen Martinsfest unterhielten die Schlocker-Tigers, die Musik- und Tanzgruppe der EVIM Behindertenhilfe, zusammen mit Präsidentin Anne Gerbaulet die Besucher im Nassauer Hof zu der Musik von ABBA. Die Aufführung war so mitreißend, dass sogar Gäste mittanzten und alle eine Miteinander erlebten.

August-Meeting

Besuch unserer Distriktspräsidentin

Im August besuchte uns unsere Distriktpräsidentin Susanne von Baumbach und freute sich über den Vortrag von Claudia Deeg über die Vereinbarkeit von Familie und Karriere am Beispiel der französischen Frau zu. Im April 2020 werden wir am Welttag des Buches gerne im Rahmen des Projekts der Distriktspräsidentin eine Leseförderungsaktion anbieten. Als Andenken überreichte Anne Gerbaulet Frau von Baumbach ein Blankobuch, das mit Erinnerungen und Fotos gefüllt werden kann.

Kooperation für den guten Zweck

"gesundekids e.V."

2005 gründete der Rotary Club die gemeinnützige und unabhängige Initiative "gesundekids e.V." mit dem Ziel, Kinder mit gesünderer Ernährung und mehr Bewegung fit fürs Leben zu machen. Auch in diesem Jahr halfen Mitglieder der Inner Wheel Clubs Wiesbaden und Kurpark tatkräftig, Kids mit lustigen, selbstgemachten Brotgesichtern zu animieren, gesund zu frühstücken.

September-Meeting

Besuch vom IWC Frankfurt Rhein-Main

 

Über den Gegenbesuch vom IWC Frankfurt Rhein-Main zum Meeting am 11.09.2019 haben wir uns sehr gefreut - insbesondere über die mitgebrachten Bethmännchen. Dem Unglück von 9/11 setzen die Vorstände beider Clubs ein Zeichen der Freundschaft entgegen.

Im Februar an Wiesbadener Schulen

LLLL - Lesen lernen - Leben lernen

Seit 2011 steht der IWC-Februar in Wiesbaden unter dem Motto "Lesen lernen - Leben lernen". Auch in diesem Jahr haben wieder viele unserer Mitglieder 2. Klassen der Grundschulen dieser Stadt besucht - im Gepäck ein Buch für jedes Kind. Exemplarisch für die zahlreichen Helferinnen, sehen Sie hier das Foto, aufgenommen in der Friedrich-von-Schillerschule, als Ingrid, Christa und Ulrike zusammen mit dem Lehrer Marc Henning, die "Faustdicken Freunde" von Marianne Loibl verteilen.

IWC Frankfurt

Kennenlernen im Frankfurter Hof

Am14. Februar 2019 fuhren zehn Inner Wheelerin am Abend gen Frankfurt. Ziel: das Hotel Frankfurter Hof, Tagungsort vom IWC Frankfurt Rhein-Main. Die Präsidentin hatte zum Meeting und Kennenlernen eingeladen. Ein freundlicher und interessanter Abend mit einem Vortrag zum Thema Flüchtlingshilfe.

Traditionen

Friesenfrühstück

Inner Wheel fühlt sich nicht nur dem sozialen Engagement und der internationalen Verständigung verpflichtet, auch die Freundschaft untereinander zählt dazu. Christel M.- sie wird in diesem Jahr übrigens 100 - pflegt seiten vielen Jahren das Brauchtum eines Friesenfrühstücks. Dazu lädt sie Freundinnen aus dem Club nach Hause zu Ostfriesentee, Aal, Krabben und vielem mehr. Ihr Event erfreut sich so großer Beliebtheit, dass stets mehrere Termine im Januar angeboten werden. Christel erzählt interessante Geschichten aus ihrem Leben und bringt uns die Rituale ihrer nordischen Heimat näher. Unter anderem die Tatsache in welcher Reihenfolge Kluntjes, Tee und Sahne in die Tasse kommen. Wichtig ist, nicht umzurühren! Auf die Frage, warum sich denn Teelöffel auf den Unterteller befänden, lautet die prompte Antwort: "Weil ich sie habe..."

International Inner Wheel

Präsidentin Bina Vyas

Jahresmotto 2020/2021

Kontaktclubs

Biel-Bienne, Schweiz

Pays-De-Grasse, Frankreich

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